Gut vernetzt: Unternehmen und NGOS in unserem Beirat

Als berufsbegleitendes Studienprogramm setzen wir stark auf den Austausch mit Unternehmen und anderen Akteuren des gesellschaftlichen Wandels. Dazu haben wir Persönlichkeiten aus den verschiedensten Organisationen in unseren Beirat berufen. Wir freuen uns über die Zusagen aus Unternehmen wie Allianz, Bosch und Finance in Motion ebenso wie über die Mitwirkung von NGOs wie dem BUND, der GWÖ, dem Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik und utopia.de. Wissenschaftliche Expertise bringen außerdem Professorenkollegen anderer Universitäten ein. Wir danken schon jetzt allen Beiratsmitgliedern für ihre Bereitschaft, mit uns an den Fragen der Zukunft zu arbeiten und unser MBA-Programm stetig weiter zu entwickeln.

Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation hat auch Interesse an einer Beiratsmitgliedschaft? Dann nehmen Sie Kontakt auf.

Wie Sie sich während des Studiums zum Change Maker entwickeln

Manchmal ist es einem gar nicht so bewusst, aber: Wer sich kontinuierlich mit Fragen der Zukunft beschäftigt, verändert sein Mindset. Weil immer klarer wird, dass man mit dem „alten Denken“ nicht mehr weiterkommt. Und weil es spannender ist, neue Wege zu gehen …

Trends verstehen: Unternehmen zukunftsfähig machen statt planloser Change-Prozesse

Warum aktionistisches Change-Management den Unternehmen nicht weiter hilft; warum auch noch so viele Kreativitäts- und Innovations-Workshops nicht zum Ziel führen; und weshalb das Verständnis von Megatrends hilft, den Weg zu zukunftsfähiger Transformation zu finden und zu gehen (Teil 2 unseres Interviews)

Was ist echte Innovation und welche Innovationen brauchen wir heute?

Interview (Teil 1) mit den Studiengangleitern des MBA Trend- und Nachhaltigkeits-Management, Klaus Gourgé und Eike Wenzel

Ausgezeichnet: Unsere Hochschule unter den Top Ten in Deutschland

Great! Die Personalentscheider von 650 Unternehmen haben uns mit unseren betriebswirtschaftlichen Studiengängen unter die besten zehn Hochschulen in Deutschland gewählt. Da würde sich ein MBA-Titel von so einer Top-Hochschule doch verdammt gut im Lebenslauf machen, oder?

Aus der Pressemeldung: Mit ihren betriebswirtschaftlichen Studiengängen liegt die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) in einer vergleichenden Studie des Magazins Wirtschaftswoche bundesweit unter den besten 10 in dieser Fachrichtung.

Für das Ranking wurden deutschlandweit 650 Personalverantwortliche aus Unternehmen danach befragt, welche betriebswirtschaftlichen Hochschulabsolventen sie am liebsten einstellen. Entscheidend ist dabei, wie zufrieden die Personalverantwortlichen in der Vergangenheit mit den Hochschulabsolventen waren und wie erfolgreich sich diese in den Unternehmen entwickeln. Dabei werden Unternehmen vom Mittelstand bis zu großen Konzernen befragt. Die Personalverantwortlichen wählen aus einer Liste mit allen Hochschulen, die betriebswirtschaftliche Studiengänge anbieten, die aus ihrer Sicht besten aus. Dies sind Hochschulen, die Studierende am besten ausbilden. Neben fachlichen Kompetenzen beinhaltet dies auch weitere Qualifikationen wie persönliche und soziale Kompetenzen.

Infos und Anmeldung: http://www.hfwu.de/trend-mba

 

„Zukunft des Management-Studiums“: Unser MBA in der FAZ

board-1647323_1920Wow! Da widmet die FAZ am 7. April eine ganze Seite dem Thema Masterstudiengänge.  Und unter der Überschrift „Die Zukunft des Management-Studiums“ steht unser MBA-Programm prominent im Mittelpunkt. Fast die Hälfte des gesamten Beitrags porträtiert unseren Studiengang und die Idee dahinter – dass die Führungskraft der Zukunft ein Verständnis für komplexe Zusammenhänge und langfristige gesellschaftliche Veränderungen braucht: „weg von der Spezialisierung hin zum Blick aufs große Ganze.“ Weiter heißt es: „Die Teilnehmer lernen Megatrends wie Digitalisierung und Klimawandel zu verstehen und deren Auswirkungen auf ihr eigenes Unternehmen zu untersuchen.“ Genau so ist es 🙂

FAZ Artikel April 2019

Personaler schätzen Teilzeit-MBA’ler

Zitat aus dem aktuellen „MBA-Handbuch“ (2018):

Teilzeitstudium – nebenbei zum MBA

Berufsbegleitende MBA-Programme sind beliebt. Gerade weil sie einen entschei- denden Vorteil bieten: Absolventen verbessern ihre Karriereperspektiven, ohne ihren aktuellen Job und die damit verbundene finanzielle Sicherheit aufgeben zu müssen. Auch die Kosten für die Weiterbildung werden auf einen längeren Zeit- raum verteilt.

Personaler schätzen ein gut organisiertes Teilzeitprogramm, denn MBA- Absolventen beweisen damit eine hohe Motivation und viel Engagement. Teil- zeitstudenten können durchaus auch mit finanzieller Förderung durch ihren Arbeitgeber rechnen. Nachfragen lohnt sich.“.

Zuviel Wandel – oder doch zu wenig?

Die Digitalisierung geht in die nächste Runde. Es geht künftig nicht mehr darum, alte Geschäftsmodelle (Schallplatte, Kaufhaus, Bankschalter, Buchladen) zu hacken. Alles nice to have: Aus dem analogen Handel wurden digitale Dienstleistungen, die uns alle begeisterten. Konzerne wie Amazon und Apple avancierten dadurch zu den reichsten Unternehmen der Welt. Zu gesellschaftlichem Reichtum und der Problemlösungskompetenz unserer Gesellschaft haben sie indes wenig beigetragen.

 

Die Digitalisierung hat bislang vor allem unsere Komfortzone als Konsumindividualisten erweitert. Immer treffsicherer finden wir via Suchmaschine die Spezialklinik für unsere Zipperlein, während der Klimawandel gerade die Natur verändert, Ernten ruiniert und Migrationsbewegungen in Gang setzt. „Kunden, die diesen Turnschuh kauften, schossen sich auch diese Hose“ – währenddessen rumpelte sich der Brexit voran und der Rechtspopulist Donald Trump gewann über Facebook und Twitter die US-Wahlen. Während wir auf Spotify auch noch den abseitigsten Song browsen, verpassen wir die Energiewende und haben immer noch keine neue Batterietechnologie als die Lithium-Ionen-Akkumulatoren entwickelt.

Die ach so disruptiven Innovationen der Digitalisierung der letzten zehn Jahre schlagen sich im Bruttosozialprodukt nach wie vor kaum nieder. IT liegt mit einem weltweiten Wertschöpfungsanteil von gerade einmal sechs Prozent weit hinter den Sektoren Produktion (17 Prozent), Gesundheit (zehn Prozent) und Energie (acht Prozent).

 

Ist das wirklich alles, was die so genannte digitale Revolution an Problemlösungskompetenz zu bieten hat? Die Erderwärmung beschleunigt sich, Plastikmüll erstickt die Meere, Innenstädten geht die Atemluft aus, unsere Demokratie geht vor die Hunde, tumbe SocialMedia-Stammeskulturen ersetzen Informationen und Weltbezug.

 

Vielleicht sollten wir die Digitalisierung, wie wir sie kennen, schnell ad acta legen. Ihre verheißenen Disruptionen haben sich lediglich als kommode Systemoptimierungen unseres Konsumlifestyles herausgestellt. Die neuen Technologien wie Vernetzung, Künstliche Intelligenz, selbstlernende Software, Sensorik, Big Data, Virtualisierung und auch die Automatisierung bieten jedoch Chancen, die über die selbstgefällige Konsumoptimierung weit hinauszugehen. Ich denke, angesichts der globalen Herausforderungen durch Megatrends wie Klimawandel, Ungleichheit, Energie- und Mobilitätswende bleibt uns schlicht keine andere Wahl, als diese neue Technologien endlich in ihrem emanzipativen Potenzial zu erkennen und – statt der wohlfeilen „Disruption“ unserer Konsumbefindlichkeit – daran zu gehen, die Welt zu verändern.

 

Ich will die sich auftuenden Möglichkeitsräume kurz anhand von drei Schlüsselmärkten skizzieren:

 

1. Mobilität: Das Problem ist nicht der richtige Antrieb, sondern, sondern der Besitz an Mobilität – autonome Mobilität schafft private Mobilität ab: Der Hype um die Elektromobilität und Elon Masks Gigafactories hat uns den Blick auf eine wirklich bahnbrechende Mobilitätswelt verstellt. Laut einer Berechnung des MIT müssten allein in den USA mehr als 150 Gigafactories gebaut werden (von welchem Geld?, wer ist dazu in der Lage?), um zwischen 20 und 30 Prozent Elektromobilität allein in den USA zu ermöglichen. VW geht von 40 Gigafactories aus, um bis 2025 den Markt der Elektrofahrzeuge in Gang zu bringen. Das sind „low hanging fruits“ angesichts dessen, was Schadstoffkonzentration in den Innenstädten und allgemeine CO2-Belastung durch Verkehr als disruptive Herausforderung eigentlich an Lösungen von uns verlangen. Szenarien, wie sie beispielsweise die Standford-Forscher um Tony Seba entworfen haben, würden es durch autonome Mobilität (und solarbetriebene Elektrofahrzeuge) gestatten, die weltweite PKW-Zahl bis 2030 auf 30 Prozent des aktuellen Bestands zu reduzieren.

Und in einer Welt, die dann ohne Staus, ohne Parkplatzsuche und nervende Zeitverluste auskäme, würde laut der Studie der US-Bürger mit einer Trillion US-Dollar (!) an zusätzlichem Einkommen belohnt – schlicht weil der Privatbesitz an Automobilität wegfiele. Autonomes Fahren wird unsere Welt aber tatsächlich nur dann fundamental verändern, wenn wir uns vom Privatbesitz an PKW-Mobilität verabschieden. Klar, dass die Autobauer das nicht gerne hören. Sie beteuern, dass sie am Thema autonomes Fahren dran sind. Keine Diskussion jedoch darüber, dass damit das eigene Geschäftsmodell endgültig im Mülleimer der Geschichte landete und wir uns ein neues Mobilitäts-Mindset aneignen müssten. Nur wenn wir selbstfahrende Mobilität (in Form von Robo-Taxis, Kleinbussen, die Teil des ÖPNV sind) künftig als kollektive Mobilität organisieren, wird daraus eine substanzielle Innovation. Klar auch, dass sich in einem solchen Szenario die ungelöste Frage der CO2-Emissionen im Verkehr (der einzige Sektor in Europa, der nach wie vor ansteigende Emissionen produziert) mit einem Schlag beantworten ließe.


2. Gesundheit: Künstliche Intelligenz überflügelt den menschlichen Blick und macht Medizin effizienter und personalisierter:
Mit selbstlernender Software ausgerüstete Computer am Deutschen Krebsforschungsinstitut in Heidelberg (DKFZ) diagnostizieren Hautkrebs schon jetzt signifikant treffsicherer als ausgewiesene Experten (95-prozentige statt 86-prozentige Trefferquote). Auch die schrecklichen Fehldiagnosen, wo Krebs diagnostiziert wird, aber bei einem zweiten Kontrollblick nicht nachweisebar ist, lassen sich mithilfe der Künstlichen Intelligenz besser ausschließen. Automatisierte Diagnoseverfahren wie die von Kheiron Medical werden künftig den (teureren) zweiten Blick des menschlichen Experten ersetzen. Das britische Startup viz.ai verwendet maschinelles Lernen, um Anomalien in Gehirnscans zu identifizieren, die selbst erfahrene Ärzte nur schwer erkennen. Das könnte die Zahl der Schlaganfälle (dritthäufigste Todesursache in den USA) deutlich reduzieren.

Zwischen 2001 und 2018 sind die Kosten für eine Gensequenzierung von 98 Millionen US-Dollar auf läppische 1.000 US-Dollar gesunken. Das ist deshalb so wichtig, weil dadurch endlich der Weg zur personalisierten Medizin frei wird. Jede Krebsform ist bei jedem Patienten anders ausgeprägt. Mittels der Gensequenzierung erhalten Krebspatienten individuell abgestimmte Therapievorschläge. Eine Forschergruppe der Berliner Charité legt im Computer ein molekularbiologisches Double des Patienten an und lässt die Software testen, welches Medikament das Beste ist.

 

3. Landwirtschaft: Mit Künstlicher Intelligenz pestizidfreie Landwirtschaft möglich machen: Zu diesem enormen Möglichkeitsraum des anstehenden technologischen Wandels gehört, das wird einige überraschen, auch die Landwirtschaft. Wir müssen in den nächsten Jahren konsequent die klimabelastende Landnutzung durch intelligente Technologienutzung ersetzen. Das haben Menschen, seit vor 12.000 Jahren mit der Landwirtschaft begonnen wurde, schon immer gemacht.

Vertical Farming (Wasser, Nährstoffe und LED-Licht) und Aquaponik (Fisch- und Pflanzenzucht) werden bis ins Jahr 2030 hier neue Lösungen liefern. Der landwirtschaftliche Campus von Square Roots, einem Startup-Unternehmen, befindet sich in Brooklyn in der ehemaligen Fabrik des Pharmaherstellers Pfizer. Jeder Container (30 Quadratmeter) produziert mehr als 50 Pfund Blattgemüse jede Woche und braucht dafür nur acht Gallonen Wasser pro Tag. Anders als bei der Feldwirtschaft läuft die Produktion natürlich 365 Tage im Jahr, sieben Tage pro Woche, 24 Stunden pro Tag – und Lebensmittel werden dort produziert, wo sie auch konsumiert werden: in der Stadt.

Künstliche Intelligenz ersetzt die Chemiekeule: Eco Robotix aus der Schweiz hat kürzlich erfolgreich einen ersten Feldversuch absolviert: Der 130 Kilogramm schwere, solarbetriebene Unkrautvernichtungs-Roboter arbeitet ohne Fahrer oder Bedienungsperson. Es orientiert sich mittels GPS, Kamera und Sensoren im Feld. Mit einem speziellen Bilderfassungssystem erkennt der Roboter das Unkraut, zwei Roboterarme sprühen Kleinstdosen Unkrautvernichter. Mit der gezielten Behandlung kann die Giftmenge auf einen Bruchteil reduziert werden. Precision Farming und Ernteroboter werden in den kommenden Jahren den Fachkräftemangel im Agrarsektor abfedern.

 

Noch nie haben neue Technologien uns in die Lage versetzt, so schnell die Welt zu verändern. Noch nie war so viel Zukunft möglich. Nur müssen wir endlich damit anfangen, unsere gigantischen technologischen Möglichkeitsräume als Zukunftsinstrumente (und nicht als billige Erlösungsversprechen à la Google) zu nutzen. Dafür brauchen wir keine weiteren wohlfeilen Pseudo-Disruptionen, sondern technologische Durchbrüche, die gesellschaftlichen Reichtum bringen: Klimawandel und Ungleichheit bekämpfen, Mobilitätswende einleiten, Gesundheitssysteme handlungsfähig erhalten, Landwirtschaft nachhaltiger machen. Das ist Wandel, wie wir ihn brauchen.

 

Dieser Artikel ist am 20. September 2018 als Kolumne in der Online-Ausgabe des Handelsblatt erschienen: „Die Digitalisierung, wie wir sie kennen, ist nichts als Pseudo-Disruption“

Zukunft als Studienfach

Text: Marc Winkelmann Fotos: Klaus Gourgé

Herr Gourgé, es gibt bereits verschiedene Nachhaltigkeitsstudiengänge. Warum starten Sie einen neuen, den MBA „Trend- und Nachhaltigkeitsmanagement“?

Richtig, die Zahl der Studiengänge mit Nachhaltigkeitsbezug steigt. Das ist auch mehr als wünschenswert angesichts der Bedeutung des Themas. Wenn Sie jedoch die MBA-Programme („Master of Business Administration“) anschauen, dann sind von den mehreren hundert Anbietern nach wie vor gefühlte 99 Prozent dem eher traditionellen Management-Denken verhaftet. Da sehen wir eine Menge Nachholbedarf.

Was unterscheidet Ihren MBA von anderen?

Wir wollen zukunftsfähiges Denken fördern. Dazu gehört neben Fragen des nachhaltigen Wirtschaftens vor allem ein vertieftes Verständnis für die anstehende Transformation unserer Wirtschafts- und Lebenswelt. In dieser Kombination von Trend- und Zukunftsforschung mit dem Thema Nachhaltigkeit hat dieser MBA gewissermaßen „Zukunft als Programm“ und ist unseres Wissens bundesweit der erste.

An wen richtet sich das Angebot?

An alle, die sich neben ihrer persönlichen Zukunft auch für die zentralen Zukunftsfragen unserer Gesellschaft interessieren. Oder etwas salopp gesagt: an alle, die mit ihrem Wissen und Können morgen nicht von gestern sein wollen. Daher bilden die bereits angemeldeten Teilnehmer auch eine erfreulich bunte und inspirierende Mischung: vom Inhaber einer Kommunikationsagentur bis zur Controllerin eines internationalen Konzerns, von der Produktdesignerin bis zum Agrarwissenschaftler …

Welche Qualifikationen muss man mitbringen und was kostet das Studium?

Es gibt zwei Zulassungsvoraussetzungen: einen ersten Studienabschluss und danach mindestens ein Jahr Berufspraxis, wobei Praktika während des Erststudiums anrechenbar sind. Die Kosten liegen pro Semester im Schnitt bei 4750 Euro, auf die Dauer von vier Semestern sind das 18900 Euro.

Das ist nicht wenig.

Das stimmt, verglichen mit dem Gesamtmarkt für berufsbegleitende MBA-Programme liegt das preislich aber im Mittelfeld, eher etwas darunter.

In welchen Sektoren, Abteilungen oder Unternehmen sehen Sie die Studierenden nach dem Abschluss?

Der Titel bescheinigt den Absolventen eine branchenübergreifende Kompetenz in zukunftsfähigem Management. Anders als viele Master- und MBA-Programme verzichten wir bewusst auf eine Spezialisierung nach Branchen. Da die Teilnehmer ja bereits berufstätig sind, ist mein Eindruck aus den Vorgesprächen auch, dass hier die Frage der „Employability“ keine so große Rolle spielt wie bei Vollzeitstudiengängen, an deren Ende man sich auf dem Arbeitsmarkt erstmals positionieren muss. Der Titel signalisiert dem derzeitigen oder künftigen Arbeitgeber, dass da jemand mit Wandel, Komplexität, Unsicherheit umgehen kann und will – Eigenschaften, die wohl jedes Unternehmen brauchen kann: ob in der Produktentwicklung, in der Marketing-Kommunikation, im Change Management, in der Personalentwicklung, im CSR-Management oder anderen strategischen Einheiten.

 

Erstmals erschienen auf www.enorm-magazin.de